Rassismuskritik und Diskriminierungssensibilität in der ehrenamtlichen Tätigkeit mit Geflüchteten

Beschreibung

Viele Initiativen für geflüchtete Menschen sehen sich im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit vermehrt mit rassistischen Diskursen und Diskriminierung im Hinblick auf die Zielgruppe konfrontiert. Um diesem angemessen begegnen zu können, bedarf es spezifischen Wissens über Felder, Formen und Auswirkungen von Rassismus und Diskriminierung.

Der Workshop soll dazu verhelfen, Diskriminierung und Rassismus gegenüber Geflüchteten erkennen und benennen zu können, sowie im Diskriminierungsfall Handlungsmöglichkeiten zu kennen. Dabei geht es auch darum die eigene Positionierung und Rolle in der ehrenamtlichen Tätigkeit aus rassismuskritischer Perspektive zu reflektieren.

Inhalte:

  • Diskriminierung von Geflüchteten in NRW – Erkenntnisse aus der Praxisstudie
  • Diskriminierung erkennen und benennen
  • Was tun im Diskriminierungsfall?
  • Einführung Rassismuskritik
  • Reflexion über die eigene Positionierung und die eigene Rolle in der ehrenamtlichen Tätigkeit mit Geflüchteten

Anmeldung bis zum 08.11.19 unter integration@erkrath.de

Kosten

Kostenfrei

Zielgruppe

Bürgerschaftlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe

Referent/in

Tuğba Bizik und Lisa-Marie Rüther, Modellprojekt, Kompass F -Kompetenzentwicklung im Diskriminierungsschutz für Flüchtlinge; www.kompass-f.de

Termin:

Freitag, 15. November 2019,
17:00 Uhr - 21:15 Uhr
Veranstaltungsort: 
Bürgerhaus Hochdahl, Seminarraum 2
Sedentaler Straße 105-107
40699 Erkrath
Ansprechperson/en: 
Frau Weihrauch, Integrationsbeauftragte
0211/2407-5027

Veranstalter/in

Stadt Erkrath